Singen, Tanzen, Schritte probieren, Töne finden, mit Melodien vertraut werden,
„Schnell, Fenster zu, da hören welche mit!“
Spaß und Blamage – Dramatik und Leidenschaft
Scheu, schüchtern und gestört – chillig und spaßig.

Eine bunt gemischte Gruppe trifft sich freitags: die einen zum Singen, die anderen zum Tanzen. Was im Musical untrennbar zusammengehört, trifft in der Realität nicht unbedingt zu. Nach langem Herantasten und Ausprobieren tauschen die zwei Sektionen behutsam ihre Leidenschaften aus – die Tänzerinnen probieren sich in der Stimme und die Sängerinnen machen die ersten Tanzschritte. Mal stressig, mal spaßig. Jeder findet seinen Part.

Einstiegsritual: Abklopfen, Schütteln, Schwingen und Tönen. Ein „Oh“ und „ah“ und „bla bla bla“, ein helles „Huhu“ und dunkles „Hallo“, zaghafte Laute in der Höhe und gemütliche in der Tiefe. Dann ausgewählte Hits – eine Band können wir mit der Stimme nicht imitieren, aber eine 2. Stimme gesellt sich dazu. Wir hören aktuelle Hits und schrille elektronische Rhythmen – Party. Licht und Schatten, tanzen – solange mich keiner sieht.
Erfolg und Scheitern, Erfinden und Verwerfen, Gemeinsames und Trennendes. Ideen austauschen, von vorne beginnen, Leere im Kopf, eine verrückte Idee gegen den Mainstream. Wir sind auf dem Weg …
„You’re the light, you’re the night, you’re the color of my blood …“

Die 13 Vokalisten und Renate Fischer

Comments are closed, but trackbacks and pingbacks are open.